Meine Damen und Herren,
die 30. Universalfloskel lautet: … und SONST so??
Zelebrieren Sie die 31 Universalfloskeln! Lernen Sie sie auswendig! Zitieren Sie! Kommentieren Sie! Tanzen Sie! Integrieren Sie sie in Ihren Alltag.
26 Feb
Meine Damen und Herren,
die 30. Universalfloskel lautet: … und SONST so??
Zelebrieren Sie die 31 Universalfloskeln! Lernen Sie sie auswendig! Zitieren Sie! Kommentieren Sie! Tanzen Sie! Integrieren Sie sie in Ihren Alltag.
26 Feb
Lieber Vertriebler, liebe Assistentinnen, liebe Volontäre, und einen Gast-Gruß an den cinz, das cinzelinski und die Cynthia,
es ist die Zeit gekommen dem Verlag floskel10 zu sagen. Die letzten Monate bewegten sich irgendwo zwischen !floskel3, floskel4 und floskel6. Wir realisieren es noch nicht so ganz, dass wir ab Montag nicht mehr täglich mit Tram Nummer 50 in Richtung Ende der Welt fahren müssen.
Aber bevor es gleich pathetisch wird: wir freuen uns auf den heutigen letzten Tag und vor allem das Abschlussmahl, damit wir nicht floskel8
floskel25
26 Feb
Also gut.
Auf der Praktikanteninsel ist es gerade sturmfrei. (Nein, die Chefin ist da – aber die neue Garde tummelt sich in der Druckerei.) Das Wunderbärchen kümmert sich um Dummys und macht sich gleich an das Bearbeiten der letzten Fotosession (floskel2). Die Nachbarien wird vom Satz auf den Anklagestuhl gezerrt, weil sie noch 4 CDs nicht zurückgegeben hat. Aber wo sind sie? floskel1
Ansonsten diskutiert man Ässes blühendes Geschenk – sie hat nämlich Post von Fleurop bekommen und niemand weiß, wer der Auftraggeber ist… floskel2
– 2 days later.
Soviel zu sturmfrei. In den letzten Tagen herrscht nochmal ordentliches Chaos(!) auf der Praktikanteninsel. Man kann sich auf keinen regelten Arbeitstag mehr verlassen floskel5
Heute ging es mit Ässe, der kompletten neuen Garde und 2/3 der Gruppe Sonnenschein zum letzten Mal gemeinsam zu Carl Steiner. Die Bestellungen kamen halbwegs korrekt an, geschmeckt hat es dennoch!
Gestern hat sich die Chefin schon von 2/3 der Gruppe Sonnenschein verabschiedet, da sie heute und morgen unterwegs ist. Sie hielt die Nachbarien und das Wunderbärchen an, gerne wieder vorbeizuschauen und sie auch bei Fragen gerne anzuschreiben. Außerdem sagte sie dem Wunderbärchen, dass sie „fast ein wenig traurig“ sei, denn die Atmosphäre hätte ihr so gut gefallen.
Heute war Ziegi wieder im Haus und wurde sogleich von 2/3 der Gruppe Sonnenschein belagert. Dafür ist nun das neue (alte) Projekt der Nachbarien online – yipiii! Und die Gutscheine des Wunderbärchens einen kleinen Schritt weiter…..
Morgen ist das Abschlussgespräch mit dem Chef (der aktuell nur wenige Stunden täglich da ist). Im Anschluss geht es abends mit Jutti, Jonas, Tegi, Torti, 2/3 der neuen Garde, Birgit, Frau Zahl und evtl. Mister Volontär gemeinsam essen. floskel2
Gute Nacht, Mainz.
19 Feb
In Anbetracht der Reise gen Nordwesten nach Brüssel holte das Wunderbärchen die Nachbarien heute Morgen in der Wohnung ab. „Ich komm dann wieder zwischen halb und viertel vor“, sagte das Bärchen am gestrigen Abend. „Also dann 10 vor“, nickte die Nachbarien.
Heute, 9:50 Uhr eine SMS vom Wunderbärchen: „Komme etwas später.“ Gegen 10:34 Uhr trafen 2/3 der Gruppe Gruppe Sonnenschein schließlich im Verlag ein. Die neue Garde sowie Chefin bereits vor Ort. Zu späät……
Kaum angekommen will die Nachbarien ihr sorgsam gekochtes Mittagessen in den Kühlschrank räumen und stellt fest: das Essen steht noch in der Wohnung. Durch mehrfach geschicktes Anfragen gelingt der Nachbarien folgender Plan: beinahe pünktlich um 13 Uhr machen sich Wunderbär und Friedebär gemeinsam auf den Weg in die Residenz der Nachbarien. Das Mahl wird erhitzt (während das Bärchen isst), CDs für die Autofahrt zusammengestellt (während die Nachbarien isst), CDs gebrannt (während die Nachbarien abwäscht) und auf geht’s zurück in den Verlag. 14:57 Uhr Ankunft im Verlag. Quasi fast 60 Minuten Mittagspause. Zu späääät.
Wunderbärchen fällt nun ein, dass es dringend noch etwas erledigen wollte. Schnappt sich das Telefon, wählt, wartet. Legt frustriert Hörer auf und seufzt: „Ach, ich bin aber auch immer zu spät! Ich bin immer so unzuverlässig, das nervt mich!“ floskel15
Während die Nachbarien nach der Mittagspause Disziplin und Nerven verliert, hackt das Wunderbärchen unbeirrt in die Tastatur. Man kann nur hoffen, dass CB die Aufmerksamkeit gerade mehr brauchte (!!!!!!!!!!!!!).
18 Feb
Pünktlich zum fast-Ende-der-Woche-nichtmal-Monatsanfang-eigentlich-blödes-Datum kamen heute 2/3 der neuen Garde auf der Praktikanteninsel an. Das Wunderbärchen nahm die Einführungsworte und -wege in die Hand und führte das Frischfleisch durch den Verlag und die Druckerei. Als ein eilender Auftrag der Chefin eintrudelte, übernahm die Nachbarien die Führung.
Zu Mittag konnte gemeinsam, und dennoch getrennt gespeist werden. Die Runde wurde nämlich so groß, dass man sich teilen musste.
Nun eilt das Bärchen durch den Verlag, fotografiert, sucht große Bücher, telefoniert, und klagt über Werkberichtszeiten. floskel18
1/3 der Gruppe Sonnenschein brach heute sehrfrüh bereits die Reise gen Norden nach Brüssel an. 2/3 der Gruppe Sonnenschein wird morgen Abend nachreisen. floskel2
17 Feb
Wunderbärchens Telenovela nimmt langsam ein Ende. Das Ziel, wie in jeder Telenovela ist erreicht. Die Hauptdarstellerin hat sich durch Höhen und Tiefen des täglichen Daseins gekämpft, Krisen mit Hilfe der Freunde überstanden, neue Menschen kennengelernt, Städte entdeckt, viel und ausgiebig gefeiert und die Liebe gefunden….
Doch halt! Was ist das? Auf der Praktikanteninsel ist es nicht windstill. Aktion ANTI-Verdana bringt frischen Wind auf die Praktikanteninsel. Wird es eine Fortführung der Telenovela nur mit einer anderen Hauptdarstellerin geben? floskel2.
Soviel darf verraten werden: Aktion ANTI Verdana bringt einige Veränderungen mit. Den ganzen Tag genoss die zukünftige Hauptdarstellerin die Ruhe vor dem Sturm unter dem Strahler der Filmcrew mit Em Eukal Loli (Kirschgeschmack). Die Haut soll ja mit einer leichten Bräune strahlen, wenn der Dreh beginnt!
Am Abend ging es erst in ein Bekleidungsgeschäft, um einen Haarreif zu besorgen. Das Engelshaar darf zwar gezeigt, soll aber „schön“ in Szene gesetzt werden.
Danach folgte der Gang zum Juwelier, um die die Ohren mit schönen Ohrringen zu schmücken! Jawohl, Ohrlöcher wurden gestochen! Die Hauptdarstellerin war tapfer und zeigte keinerlei Emotionen.
Sie sehen, viele Dinge ereignen sich in der Gegenwart des Wunderbärchens, was dem treuen Bärchenfan nicht vorenthalten werden soll. Bleiben Sie dran…
17 Feb
Das Wunderbärchen. Und jetzt leidet es daran. Aber von vorne:
Für den gestrigen Abend waren ja mehrere Aktionen geplant (dazu wollte das Wunderbärchen berichten, hats aber noch nicht). Leider hatte die ganze Stadt scheinbar noch an Fastnacht zu leiden und geschlossen. Nicht einmal einkaufen konnten 2/3 der Gruppe Sonnenschein, sodass jeder für sich nach Hause ging. Man kochte, was man da hatte. Beim Wunderbärchen war das eine Portion Schupfnudeln mit Raclettekäse und Speck.
Von eben diesem Essen brachte sich das Wunderbärchen auch heute Mittag mit. Beneidet von Kollegen verspeist sie ihr Mahl, um nun die Konsequenzen tragen zu müssen: dem Bärchen geht’s gar nicht gut floskel17
Der Käse durchdringt das Wunderbärchen wie SCHLEIM. Als wäre der ganze Körper voller SCHLEIM.
Nicht gerade förderlich in dieser heiklen Lage ist, dass Jonas mit einer Maschine Briefe faltet (und es hört sich an als würde er den Verlag in Stücke hacken). Der Drucker seit Stunden im Dauereinsatz ist, um Briefe zu drucken, die Jonas dann falten lassen kann. Und unser IT-Mensch aus irgendeinem Grund ständig den Gang auf- und abläuft.
Förderlich ist, dass die Chefin heute den ganzen Tag nicht da ist (außer dem Bärchen wusste das keiner floskel5). So kann das Wunderbärchen heute noch an dem Vortrag arbeiten.
Heute Abend steht der Plan von gestern Abend auf dem Plan.
Morgen früh kommt die neue Garde Praktikanten. floskel2
16 Feb
Soeben zerbarst eine Wortwolke aus der Schweiz über der Praktikanteninsel und schalt die Nachbarien ihrer versäumten Blogeinträge wegen.
12.2. FREITAG
Dem Bärchen gehts immer schlechter und es bleibt zu Hause. Die Praktikanteninsel ist ausgestorben wie eh und je. Der Verlag im Allgemeinen auch. Doch gegen Nachmittag gesellt sich Jonas zur Nachbarien. Bis abends steht er an der Theke und faxt quer durch Deutschland. Fragt gelegentlich die Nachbarien, ob sie mit ihm durchbrennen wolle… um 18 Uhr gehts dann aber endlich heim.
13.–14. SAMSTAG + SONNTAG
[...]
[...]
[...]
Nichts vom Wunderbärchen zu hören.Vereinzelte Stimmen sorgen sich. Dann eine SMS. Alles ist gut.
15. MONTAG
6 Individuen in Mainz machen sich auf den Weg zur Arbeit und treffen sich im Verlag. Das Wunderbärchen gesundheitlich noch ein wenig angeschlagen, aber ein Strahlen auf dem Gesicht. Gelegentlich erzählt es eine Kleinigkeit. Der Tag vergeht schneller als sonst. Das Bärchen muss einen Vortrag gestalten. Kurz nach Feierabend fahren 2/3 der Gruppe Sonnenschein die Post raus und danach in die Wohnung der Nachbarien. Auf dem Weg dorthin erschreckt sich das Wunderbärchen beinahe zu Tode, als sich während des Erzählens plötzlich ein Fahrradfahrer hinter uns materialisiert. Bei belegten Toasts und Musik steht später ein Filmklassiker an. Es wird erzählt und spät nach Hause gegangen.
16. DIENSTAG
(Mainz immer noch frei von Menschen auf der Straße) Heute arbeitet das Wunderbärchen noch am Vortrag und an einem Plakat. Wird es der Chefin gefallen? floskel16
Später geht es noch in die Stadt, gewisse Aktionen müssen erfüllt werden (dazu mehr vom Wunderbärchen). floskel2
11 Feb
Gut, dass ich jetzt zum Bloggen komme, sonst hätte es Übersetzungsschwierigkeiten gegeben.
The Day Before Yesterday.
18:54 Uhr ruft der Chef an, er käme gleich vorbei. Panikblicke zwischen 2/3 der Gruppe Sonnenschein. Ausgerechent heute sollten die Zelte pünktlich abgebrochen werden. Ein Winterball stand an! Während der Chef noch mit der Nachbarien redet, beginnt das Wunderbärchen kurz nach 18 Uhr langsam seine Skijacke anzulegen. Der Chef blickt auf. „Oh. Sie müssen gehen.. Na gut….“. 18:15 Uhr sind 2/3 der Gruppe Sonnenschein erlöst und eilen ins Auto. Auf geht’s ins Summerland. In Windeseile (jaja) machen sich Wunderbär und Friedebär ausgehbereit. Das Wunderbärchen macht Aktion Schminke bei der Nachbarien und anschließend eine Fotosession für die Nachwelt. Gegen 20:45 Uhr ist Abfahrt. Gruppe Gruppe Sonnenschein kommt mit nur 1 Stunde Verspätung an. Das Buffet wird gerade eröffnet – wunderbärchen! Es wird sich ein Tisch geschnappt und in die Essensschlange eingereiht. Dann die Ernüchterung. Entweder es gibt nur Nachtisch oder wir haben tatsächlich den Hauptgang verpasst. Aber Berliner, Mohrenkopf, Kuchen und Schlümpfe (mhm!) waren auch sehr lecker! Zum Essen gesellen sich irgendwann andere Individuen an den Tisch, das Wunderbärchen übernimmt das Reden für Gruppe Gruppe Sonnenschein.
Der Tanz wird eröffnet. Wir stellen erleichtert fest, dass keiner mit uns tanzen möchte. Schauen aber fasziniert zu, wie toll die anderen das machen! Später gibt es einen Gemeinschaftstanz. Nach dem Tanz waren 2/3 der Gruppe Sonnenschein damit beschäftigt rumzumoffen. Bei der Gelegenheit nimmt das Wunderbärchen das Wort Mof in seinen Sprachgebrauch auf.
Bis die Live-Musik beginnt. Sowohl Wunderbärchen als auch die Nachbarien sind sehr angetan und begeistert!
Nach einem Gruppenfoto entschloss sich Gruppe Sonnenschein mit dem moffen aufzuhören und begann sich zu gesellen. Nette Gespräche entstanden, das Bärchen tanzte ein klein wenig im Takt der Musik.
00:30 Uhr wird der Rückzug eingeleitet: dem Wunderbärchen geht’s nicht gut.
In der Wohnung der Nachbarien wurde vergessen, Medikamente zu nehmen und jetzt hängt das Bärchen drin floskel15
Yesterday.
Dem Bärchen geht’s gar nicht gut ![]()
Trotz Medikamente nimmt der gesundheitliche Status propotional ab. Über dem Abend droht ein großes Fragezeichen. Mittags gestaltet das Bärchen dennoch ein tolles Plakat! Die Orthografie blieb dabei auf der Strecke, doch das stört nur den Vertrieb.
Mangels Ersatzbegleitung für die Nachbarien wird der Abend nach Plan ausgeführt:
Der Film Valentine’s Day ist angesagt! Viele, viele bekannte Schauspieler treffen aufeinander. Vielversprechend. Nach einer Ewigkeit (in der ein Moderator Silvia mehrmals zum Geburtstag gratulierte, Maria einen Blumenstrauß schenkte, Werbung machte für trendy Blumen und die deutsche Cosmopoliton) begann die Vorstellung. Nach der ersten Werbung rennt das Bärchen dem Eisverkäufer hinterher, weil er die Nachbarien übersieht. 2x Ben & Jerry’s für 2/3 der Gruppe Sonnenschein, yay! Wunderbärchens Nachbarn verhalten sich schon vor dem Film anstrengend. floskel5. Der Film beginnt. Und die Vielversprechung brach. Und wiiiie. Fazite nach dem Film:
Today.
Das Wunderbärchen ist komplett erkrankt. Wir hoffen, dass es bis zum Wochenende wieder wohlauf ist, immerhin bekommt es Besuch aus dem Süden! Liebes Bärchen, werde gesund!
Der cinz hatte heute ein Bewerbungsgespräch. floskel2
Auf der Praktikanteninsel ist abermals Stille eingekehrt. Der Vertriebler erklärt der Nachbarien, dass sie kein Mittag machen darf, da immer jemand am Platz sein muss. floskel11
Apropos floskel11 – die Floskeltage laufen so mäßig gut. Die heutige Floskel wurde bisher kaum gebraucht. Dennoch passt es zu der Aktion der Chefin von gerade eben, als sie Jutti bemängelte, sie habe nichts von Wunderbärchens Krankheit gewusst. Dabei hat Jutti doch heute morgen noch eine E-Mail an das iPhone der Chefin geschickt floskel11
floskel10
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